Obermünsterviertel historisch
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| In dieser Ansicht blicken wir umgekehrt von Norden nach Süden, also ist am oberen Rand der Süden. |
Auf obigem Bild sieht man zwei Klöster, links das Jesuitenkloster St. Paul, auch Mittelmünster genannt, rechts das Obermünsterkloster.
Das Jesuitenkloster (linke Hälfte des Bloskcs) ist zum größten Teil bei der Erstürmung durch Napoleon 1809 zerstört worden. Genau genommen lagen die Ruinen noch 2 Jahre, und da dann eine Restaurierung wegen des Witterungszerfalls völlig unmöglich geworden war, wurde es abgetragen.
Das Obermünsterkloster (in der rechten Hälfte des Blocks), bzw. ein großer Teil davon, wurde 1943 bei einem Bombenangriff zerstört. Vorhanden sind noch ein Glockenturm (der Campanile) und einige Ruinen, ferner ein Teil der Stiftsgebäude.
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| Normale Kartenansicht, also oben Norden. Damals hieß der rechte Teil der Obermünsterstraße noch Goldene Engelgasse |
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| Stadtplan im Atlas von Joseph Meyer, gestochen von C.F. Radefeld, Stand 1858 |
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| Das Obermünsterviertel in einem Stich aus dem Jahre 1680 |
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| Das Obermünsterviertel in dem berühmten Stich von Merian, datiert auf die Zeit zwischen 1644 und 1717 |
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| Obermünsterviertel in einem Stich von Seutter, Druck ca 1730-1760 |
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| Nochmals Seutter, stärker vergrößert: das Obermünsterviertel mit Jesuitenkloster (links) und Obermünsterkirche (rechts) |
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| Obermünsterviertel, stärker vergrößerter Ausschnitt aus Merian, 25= Jesuitenkirche St. Paul, 26 = Obermünster |
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| Ein Stich von Bodenehr, 1717, mit Ausschnitt Obermünsterviertel. 20=Jesuitenkloster mit Kirche St. Paul, 4 = Obermünsterkirche |